Financial Supply Chain Blog

M-Payment, ApplePay – und doch wieder Bargeld!? Status B2C und Ausblick B2B!

In Deutschland wird trotz aller technischen Neuerungen weiterhin am liebsten bar gezahlt. 79 Prozent aller Geschäfte werden mit Schein und Münze beglichen. Dies ist der selbe Anteil wie 2011. Trotzdem erwartet die Bundesbank eine langsame aber kontinuierliche Substitution von Bargeld. Der Studie zufolge führt jeder im Schnitt, genau wie 2011, 103 Euro in bar mit sich in seiner Geldbörse. Zugleich besitzen laut Studie mittlerweile etwa 97 Prozent der Befragten mindestens eine Girocard. Das sind drei Prozentpunkte mehr als noch 2011. Kreditkarten sind dagegen nach wie vor weniger verbreitet. Nur 32 Prozent der Befragten gaben der Studie zufolge an, mindestens eine Kreditkarte zu besitzen. Wie haben neue Zahlungsverkehrslösungen einen Einfluss oder was sind die Erfolgsfaktoren? Wir erleben gerade im Business-to-Business einen Ruf nach value added Services. Hier soll vor allem die Zahlung mit dem Rechnungsbeleg gekoppelt werden. So kann die Transparenz in den Prozessen gesteigert werden. Für drei Konzerne haben wir solche Lösungen bereits umgesetzt! Sprechen Sie uns an! Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung!

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Donovan Pfaff
von Donovan Pfaff

Sind die Deutschen bereit für Mobile Payment?

In den letzten 2 Jahren haben rund 14 FinTechs Mobile Payment Lösungen auf den deutschen Markt gebracht. Unter ihnen „Sumup“, „Payleven“ oder „Kesh“. In einem Artikel der Welt wird berichtet, dass laut PayPal-Chef David Marcus westliche Großstädter in 4 Jahren ohne Bargeld und Bankkarten auskommen würden. Auch André Bajorat (Mitbegründer des Zahlsystems Giropay und Leiter des Startups Figo) geht davon aus, dass die Bankkarte auf lange Sicht durch das Smartphone ersetzt wird (Wirtschaftswoche vom 19.01.2015: „App and die Kasse!“).

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Maren Bleker
von Maren Bleker

Schnäppchen ja, Werbung nein – Erfolgreiche Ansprache am POS

Gerade beim Einkaufen am Point of Sale (POS) erweist sich das Smartphone für viele Kunden als besonders nützlich. Oft werden noch in letzter Sekunde Preisvergleiche im Internet gemacht, um gut vorbereitet mit dem Verkäufer in die Preisverhandlung zu gehen. Grund genug, dass viele Händler nicht gerade positiv auf diesen Trend zu sprechen sind. Deshalb gibt es immer stärkere Bemühungen, sich ungewollten Preisvergleichen mit Internetanbietern zu entziehen. Handelsketten bestellen Geräte, die sich in Kleinigkeiten der Technik oder der Farbe unterscheiden. Oder man verpasst dem Produkt einfach einen anderen Namen, um nicht so einfach vergleichbar zu sein. Dabei könnte man sich die Liebe der Kunden für ihr Smartphone auch am POS zunutze machen.

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Bonpago GmbH
von Bonpago GmbH